Historie Weingut Loskill

Weingut seit 1840 (Urkundlich nachgewiesen)

Johann Loskill und seine Frau Anna Franziska Frick hatten 1872
Einen Landwirtschafts- u. Weinbaubetrieb.

Der Urgroßvater Johann Loskill aus Mehring heiratete 1909 Barbara Basten
aus Pölich und hatten Ihren Weinbaubetrieb schon in der St. Andreasstrasse.
Er vergrößerte den Weinbau maßgeblich mit Steilhängen im Mehringer Blattenberg.
Auch wurden schon Flaschenweine mit der Bahn nach Mitteldeutschland verschickt.
In der eigenen Brennerei wurden Schnäpse hergestellt und verkauft.

1941 heiratete sein Sohn Karl Gertrud Basten aus Mehring und übernahm den Betrieb.
Durch die Kriegsjahre war keine große Entwicklung zu verzeichnen – erst durch die starke Nachfrage nach deutschem Wein in den 60er Jahren wurde aus dem gemischten Betrieb
ein reiner Weinbaubetrieb.
Nach einem schweren Unfall 1968 konnte Karl Loskill seinen Betrieb nicht mehr führen
So dass seine Söhne schon früh die Verantwortung übernehmen mussten.

1973 heiratete Helmut Loskill Maria Lex aus Detzem die auch aus dem Weinbau stammt.
Seit 1990 leitenHelmut u. Maria Loskill den Betrieb und die eigene Brennerei.
Der Betrieb wurde ständig modernisiert und ausgebaut.
Seit 1995 gehört eine Ferienwohnung für 4 – 5 Personen dazu.
Es werden Weinproben, Weinwanderungen und Fahrradtouren angeboten.

2010 hat Christoph Loskill mit seiner Frau Sabine Loskill den Betrieb übernommen.
Es werden heute ca.3 ha Weinberge bewirtschaftet, davon ca. 1 ha im Steilhang mit Riesling auf Devonschiefer. Es gibt auch Weine der Rebsorte Müller –Thurgau, Kerner und Weißburgunder und dem Trend der Zeit folgend auch Rot- und Roséweine der Sorte
Dornfelder.

 

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